von: Katharina Bleuer am: Donnerstag, 23.02.2012
Models nerven, die kurz nach der Geburt wieder einen sexy «After Baby Body» haben. Die während der Schwangerschaft zugelegten Kilos purzeln nämlich nicht so leicht. Ein Erfahrungsbericht.

Nicht knackig, zu speckig: Frauenfigur.
Der Speck ist des Teufels! Während der drei Jahre, seit ich mich entschlossen habe, Mama zu werden, hat er sich auf meinen Rippen, meinem Hintern und meinen Hüften breit gemacht und ich werde ihn einfach nicht mehr los. Mit der Gewichtszunahme nach dem Rauchstop hatte ich gerechnet. Aber die Schwangerschaft erwischte mich auf dem linken Fuss: Ein Kilo pro Woche war zu viel! Schokolade musste Birchermüesli weichen und so frass ich mich wenigstens gesund dick.
Während des Stillens nehmen alle Frauen ab. Alle ausser ich! Über ein Jahr verteilt landeten 10 Kilo Nutella und Schokoladenmuffins auf meinen Hüften. Jetzt war Abnehmen angesagt. Doch überall kann man lesen, dass Diäten ungesund seien und den Jo-Jo-Effekt wollte ich nicht riskieren. Die Resultate des einen oder anderen Backexperiments verdrückend, surfte ich im Netz nach Alternativen.
Jetzt konnte nur noch vermehrte Bewegung etwas gegen das grosse Schwabbeln ausrichten. Einmal ging ich schwimmen. Danach war ich so hungrig, dass ich in der Kantine des Schwimmbades an die 1000 Kalorien in Form von Fetten und Kohlenhydraten zu mir nehmen musste! Ins Fitnesszentrum zu gehen war in Ermangelung eines Hütedienstes keine Alternative. Die teure Krippenzeit musste zum Geld Verdienen genutzt und sportliche Tätigkeiten deshalb dem normalen Alltag abgetrotzt werden.
Im Sommer sah ich eine Werbung für ein Fitnessprogramm: Man wackelt mit dem Po, tanzt, hat Spass und dabei purzeln die Pfunde. Ich kaufte mir die DVD. Der Kurze liebte sie und hüpfte wie Rumpelstilzchen vor dem Bildschirm herum, während ich vor Lachen kaum Luft bekam, weshalb ich nicht mitturnen konnte. Nach ein paar Mal war uns die DVD verleidet, seither steht sie neben dem «Superbuch der Trennkost» im Regal. Dann kam der Herbst und mit ihm die Geburtstagssaison. Zwischen Oktober und Weihnachten abnehmen zu wollen wäre in unserer Familie verschwendete Anstrengung!
Nach den Weihnachtsgelagen nahm ich einen neuen Anlauf: Früher mochte ich Wintersport ganz gerne. Fürs Schlittschuhlaufen und Skifahren ist mein Zweijähriger noch zu jung. Schlitten fahren schien eine gute Alternative, bei der ich zu Bewegung und der Kurze zu Sonne und frischer Luft käme. An einem sonnigen, eisig kalten Tag schickte ich Vater und Sohn mit dem Schlitten los, um herauszufinden, ob der Kurze etwas damit anfangen konnte. Kaum hatte ich geduscht, den PC hochgefahren und mir einen Cappuccino aufgegossen, erreichte mich der Telefonanruf des Langen, ich solle mich anziehen, wir müssten mit dem Kurzen in den Notfall fahren. Der diagnostizierte Beinbruch bewies, dass Schlittenfahren auch nicht die geeignete Sportart für uns ist.
Nun sitze ich mit gipsbeinigem Kind in der Wohnung. Aus der Küche weht der Duft einer neuen Muffins-Versuchsreihe herüber. Die Schritte vom Büro in die Küche, um sie aus dem Ofen zu nehmen, werde ich in der Abnehmesoftware unter «Fitness» verbuchen.
Wie Ihr seht, ist es mir momentan wirklich nicht möglich, etwas gegen den Mamaspeck zu unternehmen. Im Frühling werde ich ihm aber den Garaus machen, versprochen!
Die Autorin
Katharina Bleuer ist Soziologin und leitete von 1999 bis 2006 ihre eigene Marketingagentur für neue Medien. Nach einem kurzen Ausflug zurück ins Angestelltendasein wurde sie 2009 Mutter eines grandiosen Babys und arbeitet seither freiberuflich als Journalistin, Texterin und Übersetzerin.
Ihr Blog: Mama hat jetzt keine Zeit...
von: Rita Angelone am: Mittwoch, 22.02.2012
Auch wenn Sie es als werdende oder frische Mutter kaum glauben werden: Es wird die Zeit kommen, da Sie sich wieder frei bewegen können.

Wenn die körperlich anstrengende Baby- und Kleinkindphase ein Ende findet, werden Sie als Frau wie neugeboren. (Bild: iStockphoto)
Sie begann ganz schleichend, die Einschränkung meiner persönlichen Bewegungsfreiheit. Genau genommen begann sie vor sechs Jahren, mit meiner ersten Schwangerschaft. Mit jedem Kilo, das ich zusätzlich auf die Waage brachte, reduzierte sich mein Bewegungsradius Meter für Meter. Bis zum Schluss war ich nur noch in der Lage, mich ein paar wenige Schritte weit bis zur nächsten Sitzgelegenheit zu schieben. Trotz grösstem Respekt freute ich mich auf die Geburt, auf die regelrechte Entbindung von dieser Last und auf die Rückeroberung eines grösseren Auslaufs. Was ich damals nicht wissen konnte: Die neunmonatige, schrittweise Kürzung der Leine war erst die Vorbereitung auf die eigentliche Zeit im goldenen Käfig, die mit der Geburt meines ersten Sohnes begann.
Mein Universum schrumpfte schlagartig auf ein paar wenige Quadratmeter zwischen Stubenwagen, Wickeltisch und Stillsessel. Wenns hoch kam, bekam ich Auslauf bis ins Badezimmer, wo ich ein paar Minuten in Ruhe duschen, oder gar bis ins Schlafzimmer, wo ich mich – natürlich neben dem Kleinen – einen Augenblick lang hinlegen konnte. Den täglichen Einkauf tätigte in den ersten Wochen der Kindsvater, an auswärts Kaffeetrinken und Zeitunglesen war nicht zu denken, und Shopping kam rein schon figurtechnisch nicht in Frage. Völlig im Babyblues versunken, sah ich kein Licht am Ende des Tunnels: Würde ich je wieder etwas Normales tun? Ganz alleine für mich?
In denselben, fast unbemerkbaren kleinen Schritten gewann mich die Welt aber wieder zurück: Das Türchen meines goldenen Käfigs öffnete sich, die Leine liess sich mehr und mehr dehnen, und mein Fuss wurde – im Nachhinein betrachtet und einschliesslich einer Wiederholung des ganzen Prozedere doch überraschend schnell – von der Gefängniskugel befreit! So bewege ich mich heute wieder als freier Mensch und fühle mich als Frau wie neugeboren! Ich verfüge über einen Körper, der seinen normalen Schwerpunkt wieder gefunden hat, und über zwei Hände, die nicht mit Babyhalten beschäftigt sind, sondern mit denen ich in aller Ruhe genüsslich einen Cappuccino trinken, eine Zeitung lesen oder bis zur Erschöpfung in Kleidern wühlen kann. Der unendlich lang erscheinende, dunkle Tunnel liegt weit zurück, und statt nach Babyblues ist mir heute wieder nach Rock’n’Roll: «I’m walking on Sunshine, uoh, uoh, uoh – and don’t it feel good?»
Und wie es sich gut anfühlt! Frühling, du kannst kommen – ich bin bereit!
von: Nathalie Sassine am: Dienstag, 27.12.2011
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Wann ist der richtige Zeitpunkt dafür? Ein paar Hinweise.

Werden wir trotz Kind was zu lachen haben?
Über den richtigen Zeitpunkt, um Kindern zu kriegen, haben viele von uns nachgedacht, abgewogen und meist ist es dann doch einfach passiert. „Drauf ankommen lassen“ nannten wir es.
Ich fand es also umso interessanter, als das NEON letzte Woche titelte „Willst du Kinder?“ und ein Paar seine Überlegungen zum Thema schilderte.
Spannend daran waren nicht nur die Gedankengänge (bei ihr war es erwartungsgemäss die biologische Uhr, die rational nicht nachvollziehbar ist), sondern die Tatsache, dass es der Mann war, der die eigentlich relevaten Fragen stellte. Den Katalog, den er sich anlegte, um zu eruieren, ob er Kinder wollte und auch dazu bereit war, sah wie folgt aus (er stellte sich die Fragen zwar erst NACH Ansicht der zwei Striche auf dem Test, gut sind sie allemal):
- Wird das Kind genug zu Essen haben?
- Und warme Klamotten?
- Sind seine Eltern drogenabhängig?
- Oder verrückt?
- Wird das Kind – Stand jetzt – etwas erben?
- Wird es eine Privatschule besuchen können?
- Will ich, dass es eine Privatschule besucht?
- Kann ich dem Kind erklären, was falsch und was richtig ist?
- Wird es geliebt werden?
Wenn man sich fragt, ob man Kinder will, geht es ja nicht nur um eben dieses. Das eigene Leben wird schliesslich auf den Kopf gestellt. So hat der Autor auch Fragen zu seinem eigenen Leben:
- Finde ich meine Freundin noch attraktiv, wenn sie mehr Kugel als Frau ist?
- Kann ich mir vorstellen, mit dieser Frau auch noch in 50 Jahren zusammen zu sein?
- Kann ich mir eine bessere Mutter für mein Kind denken?
- Will ich mit anderen Frauen schlafen?
- Will ich mit anderen Frauen schlafen, wenn sie nach Brei riecht und stumpfes Haar hat?
- Wirklich nicht?
- Kann es sein, dass wir uns aus heute unbekannten Gründen irgendwann trennen?
- Sind wir dann immer noch die bestmöglichen Eltern?
- Haben wir grossartige, hilfsbereite Familien?
- Werde ich überfordert sein?
- Wird meine Freundin überfordert sein?
- Werden wir über uns lachen?
- Werde ich beruflich zurücktreten können?
- Werde ich noch ab und zu völlig dicht im Sonnenaufgang nach Hause kommen können?
- Klingt es schlimm, mitten in der Nacht aufstehen zu müssen?
- Gibt es Dinge, die ich mit Kind nicht machen kann?
- Ehrlich?
- Kann das Kind reisen?
- Ist die Welt, in die das Kind hineingeboren wird, eine schlechte?
- Bin ich mit meinem eigenen Leben manchmal überfordert?
- Kann ich sagen, was in zwei Jahren ist?
- Werden wir es hinkriegen?
Ganz schön viele Fragen, nicht? Es geht dem Autor, Patrick Bauer, übrigens in seinem Text nicht darum, alle Fragen mit Ja beantworten zu können. Vielmehr schildert er, welche Themen auf einen zukommen und welche Wichtigkeit man ihnen einordnet. Die Beantwortung ist dann jedem selbst überlassen.
Sollten Sie also jüngere Paare kennen, die sich fragen, ob nun der richtige Zeitpunkt für Kinder wäre, schlagen Sie ihnen diesen Fragenkatalog vor, hilft’s nichts, schadet’s bestimmt auch nicht.
von: Nathalie Sassine am: Dienstag, 22.11.2011
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Eine Frau erwartet ihr 20. Kind. Mir fehlen die Worte. Aber nicht ganz.

19 sind eben nicht genug...
Sagt Ihnen der Name Michelle Duggar etwas? Die Dame hat zusammen mit ihrer Familie eine US-TV Show und bereits ein paar Bücher veröffentlicht. Soweit nichts aussergewöhnliches, bleibt dem Zuschauer im Land der unbegrenzten Möglichkeiten ja kaum etwas an Reality erspart. Das besondere an den Duggars? Sie sind 21. Mitglieder. Zwei Eltern, 19 Kinder. 19!!!
Und damit nicht genug: Die konservative baptistische 19-fache Mutter aus dem Bundesstaat Arkansas erwartet ihr zwanzigstes Kind.
20 Kinder. Das sind (zusammen mit den Eltern) zwei Fussballmannschaften. Eine Schulklasse. Ein voller Monat in Arbeitstagen. Als ich diese Nachrichten las, dachte ich als allererstes: „Die spinnt doch! Sind 19 Kinder wirklich nicht genug?“ Sieht man sie reden, revidiert man diese Meinung, sie ist nämlich eine dieser netten Amerikanerinnen, denen man irgendwie nicht böse sein kann. Und doch...
Wenn ich mir überlege, dass sie praktisch 21 Jahre ihres Lebens (sie ist heute 45) schwanger war, denke ich schon wieder „Die spinnt doch!“. Auch wenn man annehmen kann, dass sie ein paar Jahre Pause hatte, kann ich mir nicht vorstellen, dass sie als Nicht-Schwangere ihre Füsse auf den Tisch gelegt, Soaps geschaut und sich mit Süssigkeiten vollgestopft hat. Als gute Christin war sie wohl mit backen (für Weihnachten), basteln (für Ostern UND Weihnachten) und mit singen (wann immer sich die Gelegenheit bietet) beschäftigt. Im Ernst, die Kinder waren Arbeit genug, so etwas wie Freizeit hat sie wohl kaum gekannt.
Wenn ich mir überlege, womit sie die letzten 21 Jahren gekämpft hat, wird mir etwas schwindlig:
- Blähungen, unbeabischtigten Rülpsern, überdimensionalen Brüsten und elefantöse Waden (all diese Symptome werden mit den Jahren ja nicht besser).
- Sie musste über zwei Dekaden lang Umstandskleider tragen, die seit 1991 sicherlich hübscher geworden sind. Aber so hübsch auch wieder nicht. Irgendwas mit Gummizug hatte sie zumindest immer an.
- Sie wechselte mindestens 69'000 Windeln, stillte im Minimum während 55'000 Stunden. Meine Brüste bräuchten bereits nach zwei Kindern ein Lifting, wie ist das bloss bei 18 weiteren?
- Wäsche waschen: Das kann ich gar nicht erst ausrechnen... Und vom Wäsche falten sprechen wir gar nicht erst!
- Kochen. Schon bei zwei Kindern brauche ich 45 Minuten zum Kochen, 20 Minuten für's Essen und danach räume ich eine Stunde auf. Und die vielen Teller? Wie kocht man für so viele? WAS kocht man für all die verschiedenen Geschmäcker? Macht sie ein Buffet? Wenn die sich alle noch höflich den Kartoffelgratin (stellen Sie sich mal die Ofenform vor!) reichen müssen, schmeckt der doch beim 19. Kind nach Scheibenkleister!
- Hausarbeit. Nachdem sie gestillt, gewickelt, gewaschen und gekocht hat: Hat der Tag da überhaupt noch Stunden? Ich gehe natürlich schwer davon aus, dass die grossen Kinder helfen, aber diese Organisation!
- Pausen? Lesen, fern sehen, stricken, Sex? Den hatte sie offensichtlich, aber vielleicht auch nur einmal im Jahr, dann war sie ja schon wieder schwanger! Von der Lust ganz zu schweigen. Nachdem sie 19 Kinder bemuttert hat, kann ich mir nicht vorstellen, dass sie abends als erstes ihren Jim-Bob bespringen möchte.
- Und ach ja, wie sich das für religiöse Familien in den USA gehört, werden die Kinder natürlich ge-home-schoolt. Sie bringt ihnen den Schulstoff bei und die Kids sind somit IMMER daheim!
- Flippt die Frau auch mal aus? 19 Kinder und ein Mann müssen sie doch manchmal auf die Palme bringen? Ich käme nie wieder runter von dem Baum!
- Ich hab’s! Sie schläft nicht! Diese Frau schläft nie!
Nicht vergessen: Dies alles tat sie während 20 Schwangerschaften!
Es gibt Tage, da fühle ich mich vollkommen unfähig. Als Mutter, Hausfrau, Ehefrau, im Job. Nach diesen Zeilen ist unfähig nicht mehr das richtige Wort. Ich setz’ mich jetzt mal.
von: Andrea Strahm am: Mittwoch, 19.10.2011
Ein Baby ist kein Schnuggeltierchen zum Schmusen, sondern harte Arbeit. Bewahren Sie die Teenager-Tochter davor, dies aus erster Hand erfahren zu müssen.

Wie war das noch mal mit gesunder Ernährung während der Schwangerschaft? Filmausschnitt aus «Juno».
Eine Mitteilung in der Tagespresse. Unprätentiös werden Fälle beschrieben, hinter denen Schicksale stecken. Diesmal lautet die dürre Mitteilung in etwa so: Ein Mädchen, «auf sich alleine gestellt», wird mit 17 schwanger, wird irgendwo aufgenommen und irgendwie betreut, kriegt das Kind, kümmert sich «hingebungsvoll», wird deshalb etwas weniger betreut, nur noch zweimal täglich findet eine Kontrolle statt. Schliesslich schüttelt sie ihr Baby zu Tode, weil sie dessen Geschrei nicht mehr erträgt. Und steht mit 18 Jahren deswegen nun vor Gericht, «auf sich alleine gestellt».
Ich kriege die Sinnkrise. Leben wir eigentlich noch im Mittelalter? Warum in alles in der Welt müssen junge Mädchen ihre befruchteten Eizellen heranreifen lassen und ein Baby auf die Welt stellen? Zumindest in unserer Kultur sind 17-Jährige in aller Regel hinten und vorne noch nicht in der Lage, ein Baby aufzuziehen, unfertig, wie sie noch sind. Ein Baby ist kein Schnuggeltierchen zum Schmusen, sondern harte Arbeit. Vor allem, wenn man noch in Ausbildung ist, vielleicht ins Ausland möchte, erst mal erwachsen werden müsste.
Im Bekanntenkreis meiner Töchter waren es in den letzten zwei Jahren zwei Mädchen, gleiche Alterskategorie, die Kinder austrugen.
Ich spreche in meiner Aufgewühltheit mit meiner Freundin, etwa zehn Jahre älter als ich. Sie wurde mit 17 schwanger, hatte ihr Kind die ersten Jahre bei ihren Eltern. Sie redet nichts schön: Ihr ganzes Leben sei durch dieses Kind beschwert gewesen. Jedes Kind habe das Recht, als Wunschkind geboren zu werden. Vielleicht ist es dies nicht anlässlich der Zeugung, aber spätestens drei, vier Wochen später sollte es dies sein, sonst wird das nichts. Sie hätte abtreiben sollen. Sagt sie, die es wissen muss. Und deren Tochter, in der gleichen Situation, 18 Jahre später, abtrieb.
Ein Kind ist lebenslänglich. Der Kollegenkreis bricht auseinander, keine Reise, kein Ausgang mehr, ohne dass das mit irgendjemandem abgesprochen werden muss. Mit wem eigentlich? Und damit wären wir bei den werdenden Grossmüttern. Entschuldigung, aber was fällt denen eigentlich ein, ihre Töchter zum Kinderkriegen zu ermuntern? Lassen die sich etwa von der Tochter einen neuen Lebensinhalt gebären? Ein Spielzeug tagsüber, wenn man mag, nachts ist dann die Tochter dran?
Ja, ich kenne da kein Pardon. Denn in einer gerade mal befruchteten Eizelle kann ich mit bestem Willen kein Kind sehen. Wenn eine Frau reif genug ist, dann ist es ein grosses Glück, Mutter zu werden. Gerade deshalb sollte jedes Mädchen die Chance haben, zuerst zu dieser Frau werden zu dürfen. Deshalb: Helfen Sie Ihrer Tochter, wenn sie in diese Situation kommen sollte. Kastrieren Sie nicht ihre Entwicklung, indem Sie Ihre grossmütterliche Hilfe bei der Kindsbetreuung anbieten. Diese Hilfe ist wertvoll, darf jedoch nicht zum Entscheid führen, eine Schwangerschaft auszutragen.
Sommerpause: Die besten Blog-Beiträge reloaded
von: Monique Brunner am: Mittwoch, 17.08.2011
Kaiserschnittmütter sind Mütter zweiter Klasse. Warum eigentlich?

Wenn ich das Wort Kaiserschnitt höre, fallen mir spontan die Begriffe Schmerz, Übelkeit, hilflos, schwach, gebrechlich ein: Fragebogen Userin 11.
Meine Tochter und ihr sechsjähriger Cousin führten jüngst ein Gespräch, wie Kinder auf die Welt kommen. «Mein Baby kommt bald hier raus», erklärte meine Kleine und zeigte auf den Bauch, den sie mit einem Kopfkissen gestopft hatte. «Iwo!», erwiderte ihr Cousin. «Die Babys kommen da raus, wo der Bisi rauskommt. Ganz da unten. Hier!» Meine Tochter schaute verdutzt drein. «Nein, das Baby ist doch kein Gaggi!», lachte sie und zog das Kissen unter ihrem Pulli hervor.
Für meine Tochter ist klar, dass Babys direkt aus der aufgeschnittenen Bauchdecke geholt werden. Sie und ihr Bruder wurden via Kaiserschnitt entbunden – eine grosse Narbe zeugt im wahrsten Sinn des Wortes von den grossen Einschnitten in meinem Leben. Die Kleine hat die Vernarbung hautnah mitverfolgt, das grosse Pflaster, die Naht gesehen, die Narbe miteingesalbt. Für sie hat der Kaiserschnitt ein Gesicht.
Bei meiner Tochter war der Kaiserschnitt geplant, sie lag in Beckenend- oder Steisslage. Bei meinem Sohn wollte ich eine Vaginalgeburt versuchen. Da sein grosser Kopf aber steckenblieb und die Wehen während zweier Tage keinen Fortschritt brachten, nahm er denselben Weg wie die Schwester. Beide Kaiserschnitt-Geburten waren für mich in keiner Weise traumatisch, dies sicherlich auch, weil ich mich mit dem Thema Kaiserschnitt vor der ersten Geburt ausgiebig auseinandersetzen konnte.
Manche der 162 Frauen im Alter von 20 bis 77 Jahren, die an dem Buchprojekt «Der Kaiserschnitt hat kein Gesicht» teilgenommen haben, empfanden den Eingriff anders als ich. Viele von ihnen haben negative Erfahrungen mit der (ungeplanten) Schnittgeburt gemacht, fühlten sich ausgeliefert und laut Aussagen als «Versagerinnen». 44 Prozent sagten, der operative Eingriff habe die Mutter-Kind-Bindung gestört. 42 Prozent erlebten den Kaiserschnitt als Trauma.
Mein «Trauma» rührte eher daher, dass ich beim Rückbildungsturnen und in Gesprächen mit Vaginalgebärenden als Mama zweiter Klasse behandelt wurde. Gepriesen wurden diejenigen Mütter, die eine PDA verweigert hatten und die Geburtsschmerzen durchlitten hatten. Natur pur. Echtheit versus Künstlichkeit. Ich war das Weichei, eine, die das Schonprogramm gewählt, die ihr Kind ohne Vorwarnung aus dem Bauch herausgeschnitten hatte und welcher der sogenannte Love Channel wichtiger als das Kind war.
Da stand und turnte ich also, im Minenfeld Mutterschaft, und fragte mich: Ist es nicht einerlei, wie das Kind zur Welt kommt? Geht es nicht in erster Linie um das Wohl von Mutter und Kind? Warum sind Mütter automatisch Versagerinnen, wenn sie ihre Kinder nicht vaginal gebären? Ist es Ausdruck von Verunsicherung, weil in der Schweiz bereits jedes dritte Kind per Kaiserschnitt zur Welt kommt?
Sommerpause: Die besten Blog-Beiträge reloaded
von: Nathalie Sassine am: Montag, 15.08.2011
Der Kinderwunsch bei Lesben und Schwulen gilt oft als egoistisch. Wieso?

Ist Elton John egoistisch, weil er sich ein Kind wünscht?
Nicht erst seit Elton John (63) Vater wurde, wird Kritik laut. Kritik an immer älteren Vätern, Kritik an der Reproduktionsmedizin (John und sein Partner hatten eine Leihmutter) und vor allem hören wir vermehrt Kritik an homosexuellen Paaren, die Kinder wollen. Sie seien egoistisch, denn für das Kindeswohl sei es im Zweifelsfalle schädlich, gleichgeschlechtliche Eltern zu haben. Die EVP-Nationalrätin Maja Ingold meinte in der NZZ letzten Sommer, die «männlich-weibliche Doppelstruktur» sei Voraussetzung für die gesunde mentale Entwicklung eines jungen Menschen.
Die Politik verhilft Schwulen und Lesben nicht nur in der Schweiz zu einem schlechten Ruf in Sachen Kinderkriegen. Mit seinen Äusserungen über die Familienplanung schwuler und lesbischer Paare hat auch Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) kurz vor Weihnachten in Deutschland für Empörung gesorgt. Er hatte der «Berliner Zeitung» gesagt, er «glaube nicht, dass sich Kinder wünschen, in einer homosexuellen Partnerschaft aufzuwachsen». Die Bedürfnisse homosexueller Paare müssten in diesem Punkt hinter dem Kindeswohl zurückstehen.
Letztes Jahr fand das Thema auch im Film Anklang: «The kids are allright», der Ende 2010 in den Schweizer Kinos lief, wies einige egoistische Züge auf: Bis zu ihrer Volljährigkeit wussten die Kinder nicht, wer ihr Vater ist und den beiden Müttern wäre es am liebsten gewesen, wenn das so geblieben wäre. Sie wollten ihre Kinder für sich, und nur für sich.
Tatsache ist, dass es keinen vernünftigen Grund gibt, Kinder zu wollen. Weder bei Heteros noch bei Homos. Und schon gar nicht geht es beim Kinderwunsch darum, es für das Kind zu tun. Jeder Kinderwunsch ist an sich egoistisch. Die Gründe sind vielfältig: Meine biologische Uhr tickt, ich bin in einer Grossfamilie aufgewachsen und will deshalb auch Kinder, ich bin ein Einzelkind und will eine grosse Familie oder ich habe endlich den perfekten Vater für mein Kind. Es läuft immer auf dassselbe hinaus: Ich, ich, ich!
Es ist die Natur, die uns den Kinderwunsch diktiert, in erster Linie uns Frauen. Also kommt es vor, dass wir uns von einem Tag auf den anderen in dieses Jöh-Monster verwandeln, das bei jedem Kinderwagen feuchte Augen kriegt und nur noch schwangere Frauen sieht. Hormone lassen sich nun mal schlecht steuern.
Und nun meine Frage: Wieso sollte das bei Schwulen und Lesben anders sein? Wieso erachten wir ihren Wunsch nach Nachkommen als egoistisch und unterstellen ihnen, das Kindeswohl zu vernachlässigen? Haben sie eine andere Biologie, weil sie mit Gleichgeschlechtlichen koitieren? Sollten wir als Gesellschaft und der Staat als Gesetzgeber nicht einfach dafür sorgen, dass Kinder zu ihrem Recht kommen und auch Homosexuelle als «echte» Eltern angesehen werden, anstatt sie zu verurteilen? Was meinen Sie?
von: Nathalie Sassine am: Mittwoch, 01.06.2011
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Was tun, wenn sie will und er nicht? Gehen oder bleiben und leiden?

Das Ticken wird lauter. Was tun?
Meine Generation (ich bin Jahrgang 1973) denkt erst spät(er) an Kinder. Beziehungsweise daran, welche in die Welt zu setzen. Nun werde ich dieses Jahr 38 (ich muss seit meinem Dreissigsten immer nachrechnen, wenn man mich nach meinem Alter fragt) und die biologische Uhr tickt immer lauter. Es hört sich mittlerweile natürlich mehr nach einer tickenden Bombe als nach einer harmlosen Tissot an.
Der aufmerksame Leser fragt sich jetzt vielleicht „Moment mal, hat die Sassine denn nicht schon zwei Kinder?“. Hat sie. Um sie geht es heute auch nicht. Ich möchte vielmehr über die vielen 38-jährigen Frauen sprechen, die eben (noch) keine Kinder haben. Aber sonst alles, was es dazu bräuchte.
Einen guten Job, den sie im Idealfall sogar gerne machen. Einen Partner, den sie – ebenfalls im Idealfall – über alles lieben. Was sie nicht haben: Nachwuchs. Obwohl sie eigentlich gerne welchen hätten. Oder doch nicht?
Meine Frage heute: Was tun, wenn ich eigentlich Kinder will, mein Partner mir aber klipp und klar mitteilt, dass er darauf verzichtet? Denn diese Frage stellen sich eine grosse, statistisch leider nicht belegte, Anzahl Frauen um die vierzig. So auch meine Bekannte. Nennen wir sie Karin.
Karin ist verheiratet, hat eine Stelle im Marketing, wird für diesen Job gut bezahlt und geht gerne arbeiten. Ihr Mann, ebenfalls ein Marketing-Mensch, hatte vor der Hochzeit einmal geäussert, er wolle mal Kinder haben, wann sei ungewiss. Heute sieht er das anders. Sein Leben gefällt ihm so, wie es ist, er mag keine Veränderungen. Und ein Kind, das wissen sogar Kinderlose, verändert ALLES.
Seine Begründung für diesen Richtungswechsel: Er habe über die Jahre seine Freunde beobachten können, wie sie sich „dank“ ihrer Kinder entwickelt haben. So definiert er Elternsein als „Mangelerscheinung“. Denn, mit der Bereicherung der Kinder tauchen gleichzeitig grosse Mängel auf: Mangel an Zeit (für Freunde), Schlaf (in den ersten zwei Jahren sicher), Interessen (zumindest frühere) und nicht zuletzt Mangel an Sex. Diese selbst durchgeführte Studie hat ihn dazu gebracht, sich der Kinderzeugung vollends zu entziehen.
Und sie? Seine Frau? Karin hört seine Argumente, versteht seine Einwände und ist vernünftig genug zu wissen, dass er in vielem Recht hat. Doch sie will ein Baby! Sie sieht nur noch schwangere Frauen und kinderwagenschiebende Mütter und Väter! Statt der letzten Manolo-Kollektion bewundert sie im Schuh-Shop die neusten D&G Kinderschuhe und als sie letzte Woche bei uns zu hause war, befürchtete ich einen Moment lang, sie würde meine Tochter kidnappen. Als ich mit ihr über meinen Eindruck spreche, fragt sie mich gerade heraus: „Was soll ich denn tun?“
Meine Antwort kam ehrlich, wenn auch unüberlegt, wie aus der Pistole geschossen: „Verlass ihn. Mit etwas Glück kannst du dich neu verlieben und doch noch ein Kind haben.“ Ich erschrak selber ein wenig ab meiner vehementen Reaktion (nicht, dass ich den Ruf hätte, besonders diplomatisch zu sein, aber trotzdem).
Doch bei näherer Betrachtung bleibe ich dabei. Denn kann dieser Mann wirklich die grosse Liebe sein, wenn er mit ihr kein Kind haben will? Obwohl sie ursprünglich unter dieser Prämisse geheiratet haben? Und kann eine Frau wirklich glücklich werden, wenn sie auf etwas so Grundsätzliches wie ein Baby verzichtet? Er kann seine Meinung ja nochmal ändern und ein Geriatrie-Daddy werden, sie nicht!
Und gleichzeitig frage ich mich natürlich, wie ehrlich eine Frau zu sich selber sein kann, wenn sie sich „neu verlieben“ soll. Wird sie einfach einen potentiellen Papi suchen oder wirklich offen für eine neue Beziehung sein?
Was hätten Sie meiner Bekannten geraten?
von: Nathalie Sassine am: Dienstag, 24.05.2011
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3 Girls, 3 Babies, 3 Jahre Mut.
3 Girls, 3 Babies, 3 Jahre Mut.
Zwischen Übermut und Verantwortung: Ein Film über Mädchen, die noch nicht ganz Frau, aber bereits Mutter sind.

Jasmine mit Armando, 2 jährig, im Kinderwagen unterwegs.
In den Achtzigern waren es drei Männer und ein Baby. Sie hatten keine Ahnung und lernten by doing. Heute sind es 3 Girls, 3 Babies. Nach drei Jahren haben auch sie begriffen, dass Kinder kein Zuckerschlecken sind. Doch wie das so oft der Fall ist mit dem schwachen Geschlecht, erweisen sich die Mädchen als sehr (willens-)stark. Oder wie «Bob dr Baumaa» sagen würde: «Wir schaffen das!»
Die Rede ist von Anka Schmids Film «Mit dem Bauch durch die Wand», der dieses Jahr in einer Nebensektion an der Berlinale zu sehen ist. Diese «erfrischende Langzeitstudie» (so die Produktion. Ich wage ja mal zu behaupten, drei Jahre gelten in Sachen Kinderhaben nicht als Langzeit, aber das nur so nebenbei.) portraitiert Sandra, Jasmine und Jennifer, die vom Teenager-Dasein in die Welt der Windeln, Popel und schlaflosen Nächte katapultiert werden.
Wenn die erste grosse Liebe, herausragende Berufspläne und rosarote Zukunfsträume der Realität weichen müssen, braucht es viel Courage – und die unerschütterliche Zuversicht, dass es «scho guet chunnt.»
Doch wie schwierig auch die Umstände sein mögen – die Mädchen reifen alle gleich an ihrer Aufgabe. Die involvierten Männer dagegen, mit einer Ausnahme, haben da weit mehr Probleme, sich zu arrangieren ...
Filmkritik auf cineman.
von: Monique Brunner am: Montag, 23.05.2011
Wer die übliche Verklärung der Mutterschaft und die Verteufelung der sogenannten «Rabenmütter» satt hat, der greife zu Nathalie Sassine-Hauptmanns Buch «Rabenmutter», einem Plädoyer für das schwarze Schaf unter den Menschenvögeln.

Kommt Ihnen das bekannt vor? (Illustration: Kati Rickenbach)
Rabenmütter sind keine schlechten Mütter, auch wenn sich der Glaube hartnäckig hält, der schwarze Vogel kümmere sich kaum um seine Jungen und stosse sie (zu) früh aus dem Nest. Ähnlich verächtlich schaut das «Volk» heutzutage gerne auf menschliche Mütter herab, die trotz Kinder arbeiten gehen und deshalb als «Rabenmütter» verschrien werden.
Wenn sich die Journalistin Nathalie Sassine-Hauptmann auf ihrem Blog provokativ selbst als «Rabenmutter» bezeichnet, bezieht sie sich auf die realen Vögel, die ihre Brut ebenso wenig verstossen und verhungern lassen – die Tiere wären ja längst ausgestorben – wie menschliche Rabenmütter ihren Kindern vorsätzlich die Liebe entziehen und sie vernachlässigen.
Da Mütter in der Retrospektive ihre Mutterschaft gerne schönreden – oder hat Sie Ihre Mutter je davor gewarnt, mit wie wenig Schlaf Sie mit Kleinkind in den ersten Jahren werden auskommen müssen? Eben! –, tut es gut zu wissen, dass da eine Rabenmutter ist, die Tacheles redet. Verarbeitet hat die wireltern-Bloggerin Nathalie Sassine-Hauptmann ihre Erfahrung als Rabenmutter in einem überaus lesenswerten Buch, in dem sie ungeschminkt mit der GANZEN Wahrheit über das Mutterwerden und Muttersein herausrückt: «Dies sind die Geschichten einer Mutter des 21. Jahrhunderts, die ihre beiden Kinder über alles liebt. Und trotzdem kann ich weder immer lächeln noch bin ich immer zufrieden – und schon gar nicht immer glücklich. Aber eins auf jeden Fall: immer ehrlich.»
Nathalie Sassine-Hauptmann nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es u.a. darum geht, zu sagen,
- dass die Schwangerschaft einer Camel-Trophy gleicht.
- dass man als Eltern viel loswird: Gehirnzellen, Geld, Figur, Selbstständigkeit etc.
- dass sich Freundschaften zu Kinderlosen nicht halten lassen.
- dass es Arschlochkinder gibt und Arschlochmütter.
- dass Multitasking ein Mythos und dass der Fernseher ein guter Babysitter ist.
Sie dachten, das wüssten Sie bereits? Das 176-seitige Sachbuch mit den witzig pointierten Illustrationen von Kati Rickenbach ist auch kein Ratgeber, vielmehr ein tabuloser Erfahrungsbericht, der viele (Raben)Mütter zum Lachen bringen wird, nicht nur, weil sie sich darin wiedererkennen, sondern weil Nathalie Sassine-Hauptmann es versteht, das Erlebte mal fein ironisch, mal derb zynisch, aber immer humorvoll zu beschreiben.
Und weil jedes Buch befühlt werden will, können Sie hier darin blättern. Denn wie sagte schon Nathalie Sassine-Hauptmanns Mutter: «Du musst die Ware testen, bevor du sie kaufst.»
Nathalie Sassine-Hauptmann: «Rabenmutter – Die ganze Wahrheit übers Mutterwerden und Muttersein». Illustriert von Kati Rickenbach. Verlag Walde+Graf. Fr. 32.-. ISBN 978-3-03774-021-7
Buchvernissage
Die Autorin Nathalie Sassine-Hauptmann erzählt im Gespräch mit Nicole Althaus, Chefredakteurin von «wir eltern», von ihrem Buch «Rabenmutter» und liest daraus Passagen vor. Die Illustratorin Kati Rickenbach wird ebenfalls anwesend sein und Bücher signieren.
Wann: Dienstag, 31. Mai, 18-20 Uhr
Wo: Orell Füssli Kramhof, Füsslistrasse 4, Zürich
Treffer 1 bis 10 von 201
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